Innovation auf Wiesbadener Schloss
Am 20. September wird im Schloss Freudenberg bei Wiesbaden der „Freudenberger Gong“ vorgestellt. Zur Feier des Tages widmet sich das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens im Rahmen des Thementags „Tag des Gongs“ den Gongs und den Klängen.
„Der Freudenberger Gong entstand aus der langjährigen Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem Visionär, Universalkünstler und Gongbauer Johannes Heimrath und mit Jörg Brandt, dem Hüter des Klangraums im Schloss Freudenberg. Die Instrumente sind einzigartig, denn sie können – ohne Anleitung – auch von Kindern gespielt werden“, sagt Johannes Schenk, Geschäftsführer im Schloss Freudenberg.
Die neuen Freudenberger Gongs gibt es in drei Größen: 105, 90 und 75 cm Durchmesser. Wer einen dieser besonderen Gongs für eine Schule, ein Seminarhaus, eine therapeutische Einrichtung oder den eigenen Klangraum erwerben möchte, kann ihn ausschließlich über das Schloss Freudenberg beziehen. Die Instrumente werden auf Anfrage gefertigt. Für alle Interessierten werden die Freudenberger Gongs von Jörg Brandt am 20. September um 12, 14 und 16 Uhr im Schloss präsentiert, der Eintritt zur Präsentation ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten – sie ist online möglich.
Den ganzen „Tag des Gongs“ über widmet sich das Erfahrungsfeld im Schloss Freudenberg den Klängen. Es gibt Impulse und Führungen für alle Gäste des Erfahrungsfelds, sie sind im Tagesticket inklusive. Klänge berühren, sie können uns traurig stimmen, beruhigen, verführen, heilen, aber auch krankmachen, wir können hinhören, weghören oder zuhören, beteiligt ist immer der ganze Mensch. – Red.

